Die Polizei für öffentliche Sicherheit gibt an, dass sie im März 4.862 Geschwindigkeitsübertretungen registriert hat, 2.536 mehr als im Vorjahresmonat, was einem Anstieg von mehr als dem Doppelten entspricht.

"Diese Zahlen sind aus präventiver Sicht für die PSP besonders besorgniserregend, da Geschwindigkeitsübertretungen nach wie vor ein wichtiger Faktor bei allen erfassten Verkehrsdelikten und einer der Hauptfaktoren bei Verkehrsunfällen sind", betont die Sicherheitsbehörde.

Die PSP teilt außerdem mit, dass sie im März 68.337 Fahrer (7.146 mehr als im Jahr 2024) kontrollierte und 231.340 Fahrzeuge (20.964 mehr als im Jahr 2024) per Radar überprüfte, wobei sie insgesamt 23.115 Verstöße registrierte, was einem Durchschnitt von etwa 746 Verstößen pro Tag entspricht, was einen Anstieg der Verstöße um etwa 48 % im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres bedeutet.

Diese Sicherheitskräfte führten im März auch 18.736 Alkoholtests durch, die zu 460 Bußgeldern wegen Trunkenheit am Steuer führten, davon 106 bei Fahrern, die ihren Führerschein seit weniger als drei Jahren besitzen oder Berufsfahrer sind.

Das PSP hebt auch die 510 Verstöße wegen der Benutzung eines Mobiltelefons hervor (89 mehr als im gleichen Monat des Jahres 2024), was bedeutet, dass pro Tag mehr als 16 Fahrer bei der Benutzung eines Mobiltelefons am Steuer erwischt wurden.

Im dritten Monat des Jahres nahm die PSP 891 Fahrer wegen Verkehrsdelikten fest, nämlich 505 wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und 386 wegen Fahrens ohne legalen Führerschein, was einen Anstieg von etwa 75 % gegenüber den Festnahmen im gleichen Zeitraum 2024 bedeutet.

Die Daten über Verkehrsunfälle im März zeigen einen Anstieg der Zahl der Unfälle (+138) und der Leichtverletzten, während die Zahl der Schwerverletzten (-17) und der Todesopfer (-2) zurückging.

Im März registrierte die PSP in ihrem Zuständigkeitsbereich 4.792 Unfälle mit fünf Toten, 38 Schwerverletzten und 1.421 Leichtverletzten.